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Abgeschlossene Projekte

PEFiT - Entwicklung und Evaluation eines Fortbildungsprogramms zur partizipativen Entscheidungsfindung in der medizinischen Rehabilitation

Ziel der Studie ist die Entwicklung und Evaluation eines Schulungsprogramms zur partizipativen Entscheidungsfindung in der medizinischen Rehabilitation, welches sich sowohl auf die Patienten- als auch auf die Mitarbeiterpartizipation bezieht.

Das Projekt umfasst:
1. Eine Pilotstudie zur Entwicklung der Module des Schulungsprogramms auf der Basis bereits vorhandener Schulungsprogramme, einer Delphi-Befragung von Experten und drei Fokusgruppen bei Rehabilitanden.

2. Eine kontrollierte Interventionsstudie (Hauptstudie) mit drei Erhebungszeitpunkten zur Evaluation des Schulungsprogramms. Die Daten werden dabei primär bei den Patienten und sekundär bei den Mitarbeitern jeweils mittels Fragebogen erhoben. Daneben erfolgt in der Interventionsgruppe eine standardisierte Beobachtung (OPTION-Skala) der Arzt-Patient-Gespräche.

Als Ergebnis wird ein systematisch evaluiertes Schulungsprogramm für Ärzte/Bezugstherapeuten in der medizinischen Rehabilitation erwartet. Zur Sicherung der Nachhaltigkeit wird ein Schulungsmanual mit den Modulen erstellt, welches zur Umsetzung der Patientenorientierung z.B. im Rahmen des Qualitätsmanagements in der medizinischen Rehabilitation verwendet werden kann.

Das Projekt war im BMBF geförderten Schwerpunkt "Chronische Krankaheiten und Patientenorientierung" (http://www.forschung-patientenorientierung.de) angesidelt. 

Projektleiter: Dr. Mirjam Körner, Dr. Ulrich Stößel
Projektmitarbeiter: Dipl.Päd. Heike Ehrhardt, Dipl.Psych. Anne-Kathrin Steger
Laufzeit: 1.4.2008-31.8.2011

 


 

GUSTE - Gutes Sterben

In dem mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg geförderten Verbundprojekt "Gutes Sterben"  geht es um eine Zusammenführung von Analyseperspektiven auf dieses Thema aus medizinethischer, palliativmedizinischer und medizinsoziologischer/-psychologischer Sicht.

1) Im Rahmen einer systematischen Übersichtsarbeit sollen erstens Möglichkeiten der Operationalisierung und Messung des Konstruktes „gutes Sterben“ aus der Sicht von Psychologie und Soziologie aufgezeigt und aggregiert werden.

2) Mit empirischen Erkenntnisverfahren soll zweitens erfasst werden, welche Vorstellungen zu einem guten Sterben in verschiedenen Bevölkerungs- und Sozialgruppen (mit und ohne Krankheitshintergrund) existieren. Diese Daten sollen dann mit den Ergebnissen der Studien aus der Palliativmedizin Teilbereich 1 und den kulturhistorischen- philosophischen Untersuchungen verglichen werden. Es soll geklärt werden wie sich die heutigen Vorstellungen des „guten Sterbens“ gegenüber früheren Anschauungen gewandelt haben, welcher sozialen Bedingtheit sie unterliegen und welche zielgruppenbezogenen Konsequenzen daraus für die soziale Organisation des Sterbens zu ziehen sind.

3) In theoretisch-analytischer Absicht soll drittens die Frage verfolgt werden, ob die normative Ausrichtung auf ein gutes Sterben, die vom einzelnen auch die Übernahme einer größeren Eigenverantwortung für die Gestaltung des eigenen Sterbens mit sich bringt (z.B. Pflicht zur Patientenverfügung), nicht neue soziale Ungleichheiten hervorruft.

 

Projektleitung: PD Dr. Harald Baumeister, Dr. Ulrich Stößel
Projektmitarbeiter: Dr. Cornelia Meffert, Dr. Mirjam Körner, Diana Philipp
Projektlaufzeit: 01.01.2013 - 31.06.2014

Finanzierung:
• Land Baden-Württemberg


EKIV - Evaluations-Koordinierungsstelle Integrierte Versorgung Gesundes Kinzigtal

Die Medizinische Soziologie hat von der Gesundes Kinzigtal GmbH im Benehmen mit der AOK Baden-Württemberg den Auftrag erhalten, die Gesundes Kinzigtal GmbH als Aufftraggeber von wissenschaftlichen Forschungsprojekten im Zusammenhang mit der Evaluation der Versorgungsform Integrierte Versorgung fachlich zu beraten, die sukzessive zur Ausschreibung gelangenden Projekte fachlich gemeinsam abzustimmen und zu begleiten.

Dazu hat die EKIV auf der Grundlage eines Expertenworkshops zusammen mit der Gesundes Kinzigtal GmbH und der AOK Baden-Württemberg ein Rahmenkonzept zur Evaluation dieser Versorgungsform erstellt, das die sukzessive Ausschreibung von Evaluationsmodulen vorsieht.

Für die Wissenschaftler, die mit Evaluationsprojekten an der wissenschaftlichen Begleitung der Integrierten Versorgung Gesundes Kinzigtal beteiligt sind, ist ein eigenes Internetportal auf der Homepage der Gesundes Kinzigtal eingerichtet.

Weitere allgemeine Informationen zum Projekt sind auf der Internetseite http://www.ekiv.org bereitgestellt.

Projektleiter: Dr. Ulrich Stößel
Projektmitarbeiter: Dr. Achim Siegel, M.P.H.
Laufzeit: 1.9.2006-31.8.2013

 


GeKiM - Gesundes Kinzigtal Mitgliederbefragung

In Zusammenarbeit mit der Gesundes Kinzigtal GmbH erfolgt eine Erhebung der Patientenzufriedenheit unter eingeschriebenen Versicherten der Integrierten Versorgung Gesundes Kinzigtal. Dazu wird eine Teilstichprobe gezogen und mit einem standardisierten Bogen befragt. Geplant ist eine detailierte Rückmeldung der Ergebnisse an die sogenannten Ärzte des Vertrauens, die in der Integrierten Versorgung Gesundes Kinzigtal eine Gatekeeper-Funktion einnehmen.

Projektleiter: Dr. Ulrich Stößel
Projektmitarbeiter: Dr. Achim Siegel, M.P.H., Dipl.-Psych. Eva Zerpies
Laufzeit: 1.10.2012-31.8.2013

Weitere Informationen zur Integrierten Versorgung Gesundes Kinzigtal und zur wissenschaftlichen Begleitung dieses Versorgungsmodells finden Sie unter

www.gesundes-kinzigtal.de

www.ekiv.org

 


CDS - Clearing und Dokumentationsstelle für Selbsthilfeforschung

Die Abt. Medizinische Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hatte in den Jahren 2000-2001 mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Gesundheit eine Clearing- und Dokumentationsstelle für Selbsthilfeforschung (CDS) aufgebaut, in der Daten, Berichte und Forschungsergebnisse zusammengestellt und zugänglich gemacht werden und die durch eigene Initiativen die Entwicklung in diesem Bereich fördert.

Seit 2012 fördert das Bundesministerium für Gesundheit ein Update der Datenbankinhalte und einen Umzug der Datenbank-Website an die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim. An der HAWK wird derzeit die notwendige EDV-Architektur aufgebaut. Mittelfristig ist ein Umzug der gesamten CDS an die HAWK geplant.

Derzeit finden sie unter dem Menüpunkt Projektdatenbank noch gesundheitsbezogene Selbsthilfe-Projekte aus ganz Deutschland nach Projekten, Institutionen und beteiligten Wissenschaftlern geordnet.
Eine Übersicht über unsere Seiten bekommen Sie über den Menüpunkt Sitemap.
Zur der im Aufbau befindlichen Website des WiSe-Projektes kommen Sie hier.

Leitung:
Prof. Dr. Bernhard Borgetto, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst, Hildesheim und AOR Dr. Ulrich Stößel, Bereich Med.Psychologie & Med. Soziologie, Universität Freiburg

 


 

TEKIM - Theoretische und empirische Grundlagen einer Kundenorientierung in der Medizin

Das von der Abteilung Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie betreute Projekt „TEKIM“ - Theoretische und Empirische Grundlagen einer „Kundenorientierung“ in der Medizin - befasst sich mit der soziologischen und psychologischen Aufarbeitung des Konstrukts der „Kundenorientierung“ und seiner begrifflichen Verbreitung in den verschiedenen wissenschaftlichen und praktischen Ebenen der Medizin.

Mittels qualitativer und quantitativer Methodik werden Untersuchungen an (angehenden) Ärzten durchgeführt, ob und inwiefern ein Patient als Kunde in den verschiedenen Bereichen des Gesundheitssystems verstanden werden kann und welche Überschneidungen zwischen Patienten- und Kundenrolle beobachtbar sind. Von besonderer Relevanz erscheint dabei, welche Einstellungsmuster „zum Patienten als Kunden“ bei angehenden als auch praktizierenden Ärzten vorzufinden sind, ob dieser Begriff bereits handlungsleitend für das Verhalten von Ärzten und anderen Anbietern von Gesundheitsdienstleistungen im Gesundheitssystem geworden ist und ob Ärzte die Bedürfnisse von Patienten vor allem dann unter Aspekten der Kundenorientierung berücksichtigen, wenn diese eine Vergütung außerhalb des GKV-Systems erwarten lassen (beispielsweise beim Anbieten besonderer Serviceleistungen oder der sog. Individuellen Gesundheitsleistungen).

Zum Projektthema wurden an der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität zwei Promotionen abgeschlossen.

Weitere Informationen unter www.medizin-und-gesellschaft.uni-freiburg.de

Evaluation und Qualitätssicherung in der Selbsthilfe - Selbsthilfeforschung-Dokumentationsdatenbank
(EQUALS-DOKUDAT)

Im Zuge der Stärkung und finanziellen Förderung der Selbsthilfe im Rahmen der Gesundheitsreform 2000 hat diese vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Studie zum Ziel, die bisherige Forschung im Selbsthilfe-Bereich zu sichten, zu systematisieren, zu dokumentieren und zu bewerten. Dadurch soll der Wissensstand im Selbsthilfebereich erheblich erweitert und doppelte Arbeit vermieden werden. Auch dient die Studie dem Ziel, weiteren Forschungsbedarf zu ermitteln und Empfehlungen für den effizienten Einsatz der knappen Fördermittel in diesem Bereich zu erarbeiten. Der praktische Nutzen des Projekts liegt vor allem in seiner Vernetzungsfunktion für den Selbsthilfe-Bereich.

Seit dem 1.10.2001 ist die Dokumentationsdatenbank unter dem Projektnamen Clearing- und Dokumentationsstelle für Selbsthilfe-forschung CDS auch im Internet verfügbar.

Projektleiter: Dr. Ulrich Stößel; Prof. Dr. phil. Bernhard Borgetto
beratend: Prof. Dr.med. em. Jürgen von Troschke
Projektstatus: abgeschlossen


Pilotstudie zu Gestaltungsmöglichkeiten für eine nachhaltige Leistungs- und Gesundheitsförderung an der Albert-Ludwigs-Universität

Ziel dieser Pilotstudie ist es, die Voraussetzungen für nachhaltige Gestaltungsmöglichkeiten zur Gesundheits- und Leistungsförderung bei Beschäftigten und Studierenden der Albert-Ludwigs-Universität zu untersuchen und daraus ein Konzept zu entwickeln, dies strukturell und personenbezogen in der Universität zu verankern. Dazu sind Erhebungen bei Studierenden und Beschäftigten ebenso geplant wie die Ereprobung des Instruments von Gesundheitszirkeln und anderen Maßnhamen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Projektleiter: Prof. v. Troschke, Dr. U. Stößel
Projektmitarbeiter: H.-J. Lincke, M.A., B. Lange, cand.med.
Laufzeit: abgeschlossen


 

Evaluation und Qualitätssicherung in der Selbsthilfe Rheuma Liga Baden-Württemberg e.V. Daten zurStruktur-, Prozeß- und Ergebnisqualität (EQUALS-RHEUMADAT)

Die Wirkungen (Effektivität und Effizienz) der Selbsthilfe sind nur unzureichend untersucht. Es fehlen insbesondere Kontrollgruppenuntersuchungen sowie Studien über die Unterschiede in der Qualität der Selbsthilfeaktivitäten sowohl unter regionalen wie auch unter zeitlichen Gesichtspunkten. Das
Projekt will durch die Untersuchung von Struktur-, Prozeß- und Ergebnisqualität einen Beitrag zur Behebung dieses Mangels leisten. Erwartet werden Erkenntnisse über die veränderte Inanspruchnahme medizinischer (i.e. präventiver, kurativer,
rehabilitativer und pflegerischer) Leistungen und die Verbesserung des gesundheitlichen Status bzw. des Krankheitsverlaufs und der Lebensqualität von Patienten mit einer rheumatologischen Diagnose sowie Erkenntnisse über die Qualität des gesamten Umfangs der Selbsthilfeaktivitäten der Rheuma-Liga Baden-Württemberg e.V. flächendeckend in ganz Baden-Württemberg über einen Zeitraum von 3,5 Jahren.

Projektleiter: Dr. Ulrich Stößel; Prof. Dr. phil. Bernhard Borgetto
beratend: Prof. Dr.med. em. Jürgen von Troschke
Projektstatus: abgeschlossen

 


 

Evaluation und Qualitätssicherung in der Selbsthilfe Kooperation und Vernetzung von Rehabilitationskliniken und Selbsthilfegruppen/-organisationen (EQUALS-VERS)

Ein zentrales Problem der Rehabilitation ist die langfristige Sicherung des Rehabilitationserfolges - insbesondere nach stationären Rehabilitationsmaßnahmen. Von den Rehabilitanden wird erwartet, daß sie Risikoverhalten minimieren, adäquate Bewältigungsstrategien erlernen und im Alltag anwenden und ggf. ihren gesamten Lebensstil ändern. Selbst wenn es gelingt, unter den besonderen Bedingungen der Reha-Klinik Verhaltensänderungen zu bewirken, so können diese in der alltäglichen Lebenswelt oftmals nicht aufrecht erhalten werden. Maßnahmen, die am Wohnort unterstützend wirken, sind dringend notwendig. Der systematische Einbezug von Selbsthilfegruppen (SHG) und -organisationen (SHO) in die Reha-Maßnahme in der Klinik und die Reha-Nachsorge am Wohnort kann hilfreich Maßnahme sein. Die bisherigen Studien geben deutliche Hinweise auf die psychisch stabilisierende Wirkung von SHG/SHO, deren Bedeutung für das Einüben neuer Verhaltensweisen, für den krankheitsbezogenen Wissenserwerb und Erfahrungsaustausch, für die sozioemotionale und praktische Unterstützung, für die gezieltere Inanspruchnahme medizinischer, rehabilitativer und psychosozialer Leistungen, die soziale Aktivierung und Vermeidung von Isolation und nicht zuletzt die Verringerung krankheitsbedingter Belastungen. Die Annahme scheint gerechtfertigt, daß SHG/SHO bei vielen Krankheiten eine sinnvolle Ergänzung und Unterstützung bei der wohnortnahen ambulanten Rehabilitation bzw. der Reha-Nachsorge darstellen. Insbesondere im Bereich der Rehabilitation von Aphasikern, Rheumatikern und im Suchtbereich sind Modelle der Vernetzung und Kooperation bekannt. Die Wirkung auf die Rehabilitanden und v.a. die Teilnahme an SHG am Wohnort sind kaum untersucht.

Positive praktische Erfahrungen und theoretisch begründete Annahmen sprechen für eine Förderung der Vernetzung zwischen Rehabilitationseinrichtungen und Selbsthilfegruppen. Unklar ist jedoch, welche Formen der Vernetzung welche Wirkung für welche Patienten-/ Rehabiliitandengruppen haben. Um einen ersten Zugang zu dieser Fragestellung zu erhalten, soll in einem vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Projekt eine systematische Dokumentation in allen Rehabilitationskliniken in Deutschland durchgeführt werden. Das Ziel ist, eine Übersicht über unterschiedliche Vernetzungsmodelle und deren Evaluierung zu erstellen. Auf dieser Grundlage sollen dann einige der dokumentierten Modelle weitergehend wissenschaftliche untersucht werden.

Projektleiter: Dr. phil. Bernhard Borgetto, Prof. Dr.med. Jürgen v.Troschke
Projektmitarbeiter: Dipl. Soz. Martina Klein, N.N.
Projektstatus: abgeschlossen

   


 

Messung psychischer Belastungen - COPSOQ

In diesem mit Mitteln der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geförderten Projekt geht es um die Testung eines in Dänemark entwickelten Instrumentes zur Erfassung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Nach Überprüfung des Instrumentes auf seine Eignung wird den Betrieben nun ein handhabbbares, valides und reliables Instrument zur Messung psychischer Belastungsfaktoren in der Arbeitswelt an die Hand gegeben, das auch internationale Vergleiche ermöglicht. Nähere Informationen finden sich auf folgender Webseite: www.copsoq.de

Projektleiter: Dr. Ulrich Stößel
Projektmitarbeiter: Dr. Matthias Nübling
Projektstatus: abgeschlossen

 


 

PATENT - Entwicklung und Evaluation eines Konzepts zur patientenorientierten Teamentwicklung in Rehabilitationskliniken

Das Projekt ist im BMBF geförderten Schwerpunkt "Chronische Krankheiten und Patientenorientierung" angesiedelt. (http://www.forschung-patientenorientierung.de)

Ziel: Entwicklung und Evaluation eines evidenzbasierten Teamentwicklungs-Interventionsprogramms zur Verbesserung der Patientenorientierung in Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation.Arbeitsplanung: Die Entwicklung der Interventionen erfolgt in einer Pilotstudie durch eine Befragung von Experten (Führungskräfte und Mitarbeiter) und Patienten (Foksugruppen) der Rehabilitationskliniken zu verschiedenen Aspekten der Teamarbeit und Patientenorientierung. Anschließend wird das Interventionsprogramm in sechs Kliniken implementiert und in einer kontrollierten, cluster-randomisierten Interventionsstudie mit einem Messwiederholungsdesign evaluiert. Begleitend zur summativen Evaluation findet eine Prozessevaluation der einzelnen Interventionsbausteine statt.Erwartetes Ergebnis: Als Ergebnis der Implementierung des Teamentwicklungs-Interventionspro-gramms wird eine verbesserte Teamarbeit und Patientenorientierung erwartet, was sich wiederum positiv auf die Behandlungsqualität und den Behandlungserfolg auswirkt. 

Projektleitung: Dr. Mirjam Körner, Prof. Dr. Dr. Jürgen Bengel, Dr. Ulrich Stößel
Projektmitarbeiter: Sonja Becker, MA Psych., Christian Müller B.A.
Projektlaufzeit: 01.09.2011 - 28.02.2015 

Finanzierung: BMBF & DRV


 

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